Empfehlungen für WordPress-Plugins

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In meinem Leitfaden zum Erstellen einer WordPress-Website, den Sie auf dieser Website unter dem Titel 19 Schritte zur fertigen WordPress-Website: Alle Details finden, gibt es bereits zwei Schritte, die mit WordPress zu tun haben. Der erste dieser Schritte erklärt in einfachen Worten, wie WordPress Plugins funktionieren.

Empfehlungen für WordPress Plugins

Nach dieser grundlegenden Einführung in das Thema WordPress Plugins habe ich Ihnen dann aber auch noch eine Liste von WordPress-Plugins, die man braucht aufgeschrieben und im Detail erklärt. Die dort enthaltenen Plugins haben für mich nicht unbedingt den Charakter einer Empfehlung, sondern eher einer nachdrücklichen Anweisung.

Dort geht es z.B. um das Thema Sicherheit der eigenen WordPress-Website, das man auf keinen Fall vernachlässigen darf. Außerdem kommt dort auch die Optimierung von WordPress-Websites wenigstens im Ansatz zur Sprache, weil man eine völlig unoptimierte Website nicht mit echter Aussicht auf Erfolg in die Schlacht um gute Rankings bei Google schicken kann.

Hier erfahren Sie mehr zu folgenden Themen:

Welche Plugins in diesem Artikel vorkommen

Hier gehe ich ein paar Schritte weiter, und zwar in den völlig offenen Bereich der Funktionalität. Dabei beschreibe ich in diesem Artikel ein paar Plugins, die ich persönlich nutze, um Funktionalität auf meinen Websites zu haben, die eventuell auch einige von Ihnen brauchen können:

  • grundlegende SEO-Einstellungen
  • mehr Elemente zur Gestaltung der Seiten und Beiträge
  • bessere Struktur auf einzelnen Seiten
  • Social-Media Integration
  • Email-Listen Integration

Warum haben es diese Plugins nicht in die Liste jener Plugins geschafft, die man BRAUCHT?

Man muss z.B. nicht unbedingt ein SEO-Plugin verwenden, um eine WordPress-Website für SEO geeignet zu machen. WordPress berücksichtigt an sich bereits alle Grundregeln, um Suchmaschinen wie Google, Bing und wie sie alle heißen, keine Probleme zu bereiten. Daher ist so ein Plugin eine zusätzliche Funktionalität, die zwar praktisch, aber nicht unbedingt nötig ist.

Zwei andere Beispiele sind das Inhaltsverzeichnis für lange Artikel und Tabellen in WordPress. Manche Websites haben nicht so viele Überschriften in den präsentierten Informationen, dass sich ein Inhaltsverzeichnis auf den Seiten überhaupt lohnen würde. Ganz im Gegenteil, das könnte sogar seltsam aussehen.

Auch Tabellen sind zwar praktisch, aber längst nicht nötig. Daher geht es hier um Empfehlungen, mit denen man seine Website vielleicht interessanter gestalten kann oder Informationen etwas übersichtlicher und mit mehr Struktur präsentieren kann, aber nicht mehr.

Manche Plugins kosten auch Geld

Nicht alle der hier beschriebenen Plugins sind kostenlos. Für die meisten WordPress-Plugins gilt zwar sowieso, dass es eine gratis-Variante gibt, die nicht alles kann und man sich die Vollversion kaufen kann, wenn man wirklich alle Funktionen nutzen will, die das Plugin zu bieten hätte.

Hier liste ich aber auch Plugins, für die es gar keine kostenlose Variante gibt, wie z.B. das Social-Media-Plugin Monarch von Elegant Themes. Auch deshalb beschreibe ich hier Empfehlungen, denn das Schöne an WordPress ist, dass man wirklich keinen Cent für Software bezahlen will, wenn man das nicht will.

Es gibt für diese Plugins übrigens (aber das gilt ja auch für die kostenlosen) meistens gleichwertige Alternativen. Hier kommen aber wirklich nur jene Plugins zur Erwähnung, mit denen ich auch selbst arbeite und gute Erfahrungen gemacht habe. Diese Erfahrungen schildere ich Ihnen hier.

SEO-Grundstruktur für die WordPress Website: Das Plugin Yoast-SEO

Suchmaschinen-Optimierung (auf Englisch Search Engine Optimization) ist dieser Tage aus dem Portfolio eines Website-Betreibers eigentlich nicht ganz wegzudenken. Der Grund dafür ist, dass ein großer Teil des Geschehens im WWW von Suchmaschinen und von konkreten Suchen konkreter Menschen bestimmt werden.

SEO in WordPress

Von der Grundstruktur einer WordPress Website her, ist für SEO bereits die notwendige Basis gelegt. Das bedeutet, dass eine WordPress-Website eine korrekte HTML-Struktur hat und nicht ohne weiteres Elemente benutzt werden, die bei Suchmaschinen Fehler auslösen.

Wenn es grobe Fehler gibt, dann entstehen diese heutzutage meist in einer nicht optimalen responsiven Version auf dem Smartphone. Darum wollen wir uns hier allerdings nicht kümmern (denn das sind bereits Feinheiten), sondern es geht um mehr Flexibilität und Kontrolle im Umgang mit SEO-Taktiken auf der eigenen WordPress-Website.

Wie kann man sich SEO annähern?

Das Thema SEO an sich ist übrigens beinahe unerschöpflich, wie so viele Teilaspekte des großen Themas Website, und teilweise auch höchst spekulativ. Niemand außer den verantwortlichen Software-Ingenieuren kennt z.B. alle Details des Google-Ranking Algorithmus und somit ist die Jagt auf die besten Rate-Ergebnisse eröffnet.

Hier geht es allerdings nicht um die perfekte SEO-Lösung für eine Website, sondern erst einmal darum, einen ersten Schritt in die richtige Richtung zu machen. Dafür verwende ich das WordPress-Plugin Yoast-SEO, eines der meist-genutzten seiner Art. Im Folgenden gebe ich einen groben Überblick über Installation und Funktionen dieses Plugins.

Installation des WordPress-Plugins Yoast SEO

Das Plugin Yoast-SEO findet man im WordPress-Repository. Die Grundversion ist kostenlos und hält alle unmittelbar nötigen Funktionen für einen guten Anfang bereit. Zunächst zur Installation: Im WordPress-Dashboard geht man im linken Seitenmenü auf Plugins und Installieren und tippt in das Suchfenster Yoast ein.

Wenn Sie mehr Details zur Installation von Plugins in WordPress brauchen, lesen Sie bitte unter folgendem Link die entsprechende Passage in meinem Artikel WordPress Plugins, einfach erklärt nach. Aus den Suchresultaten wählen Sie bitte folgendes Plugin und klicken Sie auf Jetzt installieren (bei mir ist das Plugin bereits aktiv. An der Stelle des Buttons rechts oben, auf dem Aktiv steht, befindet sich zuvor der Jetzt installieren-Button):

Das WordPress-Plugin Yoast-SEO

Nach erfolgreicher Installation aktivieren Sie das Plugin durch einen Klick auf Aktivieren. Dadurch gelangen Sie direkt zu den Einstellungen dieses Plugins und ein erster Statusbericht wird angezeigt.

Ein kleiner Hinweis an dieser Stelle: Die in-App Käufe für das Yoast-Plugins sind eine Premium Version sowie Trainings zu verschiedenen Themen rund um das Thema SEO. Darauf kann man am Anfang allerdings verzichten. Mit der Zeit werden Sie auf jeden Fall ein besseres Gefühl dafür haben, was Sie über SEO lernen wollen und dazu auch verschiedene Quellen zur Verfügung haben. Für den Anfang reicht es, ein paar Einstellungen zu machen.

Der Konfigurations-Assistent von Yoast-SEO

Ein praktisches Werkzeug, das dieses Plugin anbietet, ist der Konfigurations-Assistent. Ein Link, um diesen Assistenten zu starten, wird Ihnen am Anfang auch angezeigt. Nutzen Sie auf jeden Fall den Assistenten – er zeigt Ihnen die wichtigsten Einstellungen und erklärt in kurzen aber ausreichenden Worten, was Sie an der entsprechenden Stelle am besten auswählen oder Eingeben.

Die diversen Einstellungen in diesem Assistenten haben den Sinn, dass auf Ihrer Website bestimmte Daten über Ihr Unternehmen bzw. den Typ Ihrer Website als Metadaten eingetragen werden, die von Google und anderen Suchmaschinen gelesen und verstanden werden können.

Eine Einstellung verdient hier einen extra-Kommentar: Sie werden gefragt, ob Ihre Seite sich im Aufbau befindet oder bereits von Suchmaschinen indiziert (das bedeutet durchsucht und in Suchergebnissen angezeigt) werden sollte. Sobald Sie mit Ihrer Website auch nur annähernd zufrieden sind, sollten Sie sie als bereit für die Indizierung markieren.

Wenn man Yoast nämlich die eigene Website vor Suchmaschinen verstecken lässt, dann erzeugt man entsprechende Einträge in der Sitemap. Diese wird von Yoast-SEO erstellt, und die Suchmaschinen benutzen sie dafür, etwas über die auf Ihrer Website vorhandenen Seiten zu lernen.

Wichtig: Wenn Sie nach einiger Zeit dann mit Ihrer Website zufrieden sind, nachdem Sie sie zu Anfang versteckt hatten, dann dürfen Sie nicht vergessen, das Verstecken wieder rückgängig zu machen und Ihre Website zur Indizierung freizugeben, sonst wird sie nicht in Suchresultaten auftauchen.

Weitere Einstellungen in Yoast SEO

Weitere Einstellungen braucht man in Yoast SEO von vornherein eigentlich nicht zu verändern. Interessant ist insbesondere die Verbindung zu Google Analytics und Google Search-Console, die man während des Laufs des Assistenten durch einfaches Anmelden mit dem Google-Konto in einem Popup-Fenster erledigen kann.

Alles Weitere würde bereits spezifischere Zwecke verfolgen, aber das würde hier bereits zu weit führen. Also nochmal in einer kurzen Zusammenfassung:

  • Das Plugin Yoast SEO installieren
  • Das Plugin Yoast SEO aktivieren
  • Den Konfigurations-Assistenten über den angezeigten Link in den Plugin-Einstellungen starten und bis zum Ende ausführen
  • Dabei die Website entweder für die Indizierung durch Suchmaschinen bereit erklären oder vor den Suchmaschinen verstecken, bis sie bereit ist. Danach den Assistenten wiederholen und die Einstellung korrekt setzen
  • Ebenfalls während der Nutzung des Assistenten mit der richtigen Google-Analytics Property verbinden
  • Die weiteren Einstellungen durchsehen. Im Allgemeinen sind keine Anpassungen nötig

Fertig.

Automatisches Inhaltsverzeichnis für lange Artikel: Das Plugin Easy Table of Contents

Ein automatisches Inhaltsverzeichnis mag vielen Website-Betreibern nicht unbedingt als auf den ersten Blick notwendig erscheinen. Das ist es auch nicht, wenn man eine Website mit recht kurzen und bündigen Texten pro Seite schreibt und dabei auf eine übersichtliche Struktur achtet.

Wozu ein Inhaltsverzeichnis auf einer Website?

Was passiert aber, wenn man einen recht langen Artikel hat, so wie diesen hier, den Sie gerade lesen. Dann ist es vermutlich von Vorteil (für den Website-Betreiber und für den Besucher), wenn relativ bald am Anfang des Artikels zu erkennen ist, worum es denn hier geht, und welche Informationen den Besucher hier erwarten.

Vielleicht ist es auch nur ein bestimmter Aspekt, der irgendwo weit unten auf der Seite, die Sie gerade lesen, behandelt wird, und Sie möchten nicht scrollen, bis Sie dahin gelangen? Das ist schließlich auch nicht so einfach, weil man leicht die Übersicht verlieren kann, vor allem auf dem Smartphone.

Eine Lösung, die sowohl Übersicht, als auch Struktur, als auch eine einfache Navigation einer langen Seite mit vielen Informationen automatisch erzeugt, bietet das WordPress Plugin Easy Table of Contents.

Was leistet das WordPress Plugin Easy Table of Contents?

Das Plugin Easy Table of Contents erstellt, wenn es auf einer Seite oder einem Beitrag aktiv ist, automatisch ein Inhaltsverzeichnis aus den Überschriften und verlinkt die Einträge im Verzeichnis über Anchors mit den jeweiligen Überschriften.

Dabei sind einige Dinge konfigurierbar, wie z.B. die Ebenen an Überschriften, die eingebunden werden sollen, wie das Inhaltsverzeichnis in etwa aussehen soll, und ob es einklappbar sein soll oder nicht. Wenn Sie so ein Inhaltsverzeichnis in Aktion erleben wollen, gehen Sie einfach kurz zum Anfang dieser Seite zurück und probieren Sie es aus.

Die Installation des WordPress Plugins Easy Table of Contents

Um das Plugin Easy Table of Contents zu installieren, navigieren Sie in Ihrem WordPress-Dashboard im linken Seitenmenü zu PluginsInstallieren und geben Sie im Suchfenster Easy Table of Contents ein. Das Plugin ist kostenlos und findet sich als folgende Box in den Suchresultaten:

Das WordPress Plugin Easy Table of Contents

Klicken Sie dann auf Jetzt installieren (an der Stelle, wo im Screenshot rechts oben Aktiv steht) und nach erfolgreicher Installation auf Aktivieren. Danach finden Sie den Eintrag Table of Contents im linken Seitenmenü des WordPress Dashboard als Unterpunkt des Menüpunkts Einstellungen.

Einstellungen des WordPress Plugins Easy Table of Contents

Die Einstellungen, die man durch einen Klick auf den gerade erwähnten Menü-Unterpunkt Table of Contents findet, sind weitestgehend selbsterklärend. Ich möchte hier dennoch kurz einige davon besprechen, um zu zeigen, was das Plugin genau macht und wie.

Die obersten beiden Einstellungsblöcke betreffen jene Inhaltstypen in WordPress, für die man das Inhaltsverzeichnis ermöglichen möchte. Ich ermögliche es immer für alle Typen (Seiten, Beiträge, Projekte, je nachdem), mit denen ich arbeite. Denn im zweiten Block von Kästchen kann man dort Häkchen setzen, wo das Inhaltsverzeichnis auch tatsächlich automatisch eingefügt werden soll.

Dafür hat man dann allerdings noch weitere Kriterien zur Verfügung. Z.B. kann man das Automatische Einfügen des Inhaltsverzeichnisses an die Anzahl der vorhandenen Überschriften knüpfen. Man kann auch festlegen, wo genau das Inhaltsverzeichnis eingefügt werden soll. Das Voreinstellung (vor der ersten Überschrift) finde ich eigentlich bereits ideal.

Aussehen und Konfiguration für das automatische Inhaltsverzeichnis mit Easy Table of Contents

Man kann danach auch noch das Aussehen des Inhaltsverzeichnisses gestalten und Einstellen. Zunächst kann man dafür eine geeignete Überschrift eingeben, die bei mir Hier erfahren Sie mehr zu folgenden Themen: lautet. Dabei sollte man darauf achten, dass die Überschrift beim Durchlesen gut zu den danach folgenden Überschriften im Inhaltsverzeichnis passt.

Das anfängliche aus- bzw. eingeklappt-Sein des Inhaltsverzeichnisses lässt sich ebenso einstellen wie, dass man eine vorhandene Hierarchie auch anzeigen lässt. Danach kann man noch die Breite einstellen (ich finde hier 100% am besten, kombiniert mit Float: none).

Als Theme (das bezeichnet hier das Farbschema) verwende ich einfach die Variante white, man kann sich aber hier eine komplett individuelle Farbpalette zusammenstellen. Zu guter Letzt findet man ganz unten den Abschnitt Advanced der Einstellungen. Dort wähle ich gerne Lowercase und Hyphenate an, um Kleinschreibung sowie die Verwendung von Bindestrichen anstatt Underscores bei den erzeugten HTML-Anchors sicher zu stellen.

Danach folgt noch eine der wichtigsten Einstellungen: Welche der Überschrifts-Ebenen auf einer Seite eigentlich in das Inhaltsverzeichnis mit einbezogen werden sollen und welche nicht. Da man die H1-Überschriften innerhalb eines Artikels eigentlich vermeiden sollte, kann man sich hier die gewünschten Ebenen am besten ab H2 auswählen. Ich verwende grundsätzlich H2 und H3 für meine Inhaltsverzeichnisse.

Geänderte Einstellungen Speichern!

Zum Schluss sollte man auf keinen Fall vergessen, die gemachten Einstellungen auch zu speichern. Der Button dafür befindet sich ganz unten. Auf dem Weg dorthin findet man auch noch weitere, für mich weniger interessante Einstellungen, die man z.B. nutzen kann, um Überschriften, die bestimmte Phrasen oder Wörter enthalten, von den erzeugten Inhaltsverzeichnissen auszuschließen.

Ein Button zum Anrufen für die Ansicht auf dem Smartphone: Das Plugin Call Now Button

Als Website-Betreiber, der möchte, das Interessenten bzw. potentielle Kunden möglichst direkt irgendwo oder irgend jemanden anrufen können, kann man auf Funktionalität zurückgreifen, die auf Bildschirmgrößen von Smartphones automtisch einen Button einblendet, über die ein Anruf zu einer eingestellten Rufnummer gestartet wird.

Sinn und Unsinn eines Call-Me-Buttons auf der Smartphone-Version der eigenen Website

Über die Nutzung so einer Funktion kann man grundsätzlich geteilter Meinung sein. Ich setze so einen Button hier auf WebsiteBerater.com auch ein, aber sehr sparsam. Einmal auf jener Seite, wo ich meine Dienste bei der Erstellung von Websites anbiete. Und zum anderen hier auf dieser Seite, zu Zwecken der Demonstration.

Wenn Sie diese Seite auf einem Smartphone lesen, dann haben Sie diesen Button sicher schon in der rechten unteren Ecke Ihres Bildschirms entdeckt. Ich denke nicht, dass so ein Button eher zum Spammen eingesetzt wird, als eine Telefonnummer, die man auf der Website als Unternehmern vermutlich irgendwo sowieso angeben muss (z.B. im Impressum).

Daher habe ich dabei keine großen Bedenken, und ich habe auch noch keine negativen Erfahrungen damit gemacht. Das ist aber eine Gefühlssache, die jeder Website-Betreiber für sich entscheiden muss. Wer so eine Funktion allerdings nutzen möchte, dem Empfehle ich das WordPress-Plugin Call Now Button.

Installation des WordPress Plugins Call Now Button

Um das Plugin Call Now Button zu installieren, navigieren Sie in Ihrem WordPress-Dashboard im linken Seitenmenü zu PluginsInstallieren und geben Sie im Suchfenster Call Now Button ein. Auch dieses Plugin ist kostenlos und findet sich als folgende Box in den Suchresultaten:

Das WordPress-Plugin Call Now Button

Klicken Sie dann auf Jetzt installieren (wieder an der Stelle, wo im Screenshot rechts oben Aktiv steht, weil ich das Plugin bereits installiert und aktiviert habe) und nach erfolgreicher Installation auf Aktivieren. Danach finden Sie auch noch den Eintrag Call Now Button im linken Seitenmenü des WordPress Dashboard als Unterpunkt des Menüpunkts Einstellungen.

Einstellungen für das WordPress Plugin Call Now Button

Dieses Plugin hat nicht viele Einstellungen, die man tätigen muss. Logischerweise muss man die beim Tippen auf den Button am Display des Smartphones anzurufende Telefonnummer eingeben. Dazu kann man Platzierung und Stil des Buttons wählen. Auch die Farbe ist einstellbar und man kann den Button gegebenenfalls beschriften.

Bei einer Beschriftung muss man allerdings darauf achten, dass diese mit dem Platz auf dem Button auskommt bzw. das Design nicht über den Haufen wirft. Man kann außerdem das Erscheinen des Buttons auf bestimmte Beiträge oder Seiten einschränken. Diese werden durch die Post ID in WordPress definiert. Diese wird z.B. dann in der URL im Browser angezeigt, wenn man einen Beitrag oder eine Seite gerade editiert.

Damit ist die Auswahl an Einstellungen auch schon fertig erklärt. Am besten ist, man testet die Einstellungen auf der eigenen Website mit einem Smartphone und legt sich dann auf jene fest, die am besten passen.

Teilen und Links zu Profilen in Sozialen Medien: Das Plugin Monarch von Elegant Themes

Die Einbindung von Links zu Profilen in verschiedenen Sozialen Medien sowie einfache Buttons, die beim Teilen von Inhalten der eigenen Website helfen sollen, sieht man inzwischen fast überall. So auch hier auf WebsiteBerater.com. Sehen Sie einfach an den linken Rand: Dort finden Sie Buttons, mit denen Sie z.B. diesen Artikel ganz einfach und rasch teilen können.

Wie funktioniert das Teilen direkt von der Website aus?

Solche Plugins haben eindeutig Vorteile, es gibt dabei aber auch einige Dinge zu beachten. Zunächst einmal geht das Teilen vor allem dann schnell, wenn der Website-Besucher bereits bei jenem Sozialen Netzwerk angemeldet ist, über das er die Inhalte der Eigenen Website teilen möchte. Wenn nicht, muss er sich erst entsprechend anmelden.

Obwohl das eigentlich logisch klingt, ist Folgendes beachtenswert: Durch diese Interaktion des Besuchers mit dem Sozialen Netzwerk auf der eigenen Website ist es notwendig, ihn auch vorab darüber zu informieren, dass hier die entsprechenden Verarbeitungen personenbezogener Daten stattfinden.

Diese Buttons müssen also in der Datenschutzerklärung der genau so Erwähnung finden wie Google Analytics oder ein Webformular auf der eigenen Website. Und ich sage auch gleich dazu: Das ist alles kein grundsätzliches Problem, aber es muss gemacht werden.

Was leistet das Plugin Monarch von Elegant Themes?

Das WordPress Plugin Monarch von Elegant Themes ist ein ausgefeiltes, hoch konfigurierbares und trotzdem schlank programmiertes Plugin zur Einbindung Sozialer Medien auf der eigenen WordPress Website. Es stellt Teilen-Buttons ebenso zur Verfügung wie Links zu Profilen in Sozialen Medien, über die man Follower gewinnen kann.

Den genauen Umgang mit dem Plugin beschreibe ich gleich noch detaillierter. Klicken Sie auf das Banner, um direkt zur Monarch-Seite bei Elegant Themes zu gelangen um eine Live-Demo oder ein Präsentationsvideo ansehen zu können und aktuelle Preise und Angebote zu sehen:

Monarch Social Sharing Plugin

Ich habe mir das Monarch-Plugin übrigens nicht für sich alleine gekauft, sondern im Paket mit dem Divi-Theme.

Installation des WordPress-Plugins Monarch von Elegant Themes

Da es für Monarch keine kostenlose Version gibt, kann man es auch nicht im WordPress Plugin Repository finden. Man erhält dagegen nach dem Kauf des Plugins oder eines Pakets von Elegant Themes, in dem auch das Monarch-Plugin enthalten ist, einen Link zum Download der Installationsdatei bzw. Zugang zu einem Download-Bereich auf der Elegant-Themes Website.

Wie man ein Plugin mit Hilfe einer heruntergeladenen Installationsdatei installieren kann, habe ich bereits im Detail in meinem Artikel WordPress Plugins, einfach erklärt beschrieben; der Link hier führt Sie direkt zum entsprechenden dortigen Abschnitt. Wenn Sie das Plugin erfolgreich installiert und aktiviert haben, müssen Sie nur noch die gewünschten Funktionen über die Plugin Einstellungen einschalten.

Einstellungen des WordPress Plugins Monarch von Elegant Themes

Die Einstellungen des WordPress-Plugins Monarch im Seitenmenü des WordPress-Dashboards

Die Einstellungen des Monarch Plugins findet man im WordPress Dashboard im linken Seitenmenü über den Menüpunkt Werkzeuge und den Unterpunkt Monarch Settings. Durch einen Klick darauf kommt man zu einer Übersicht, die zunächst am linken Rand drei Gruppen von Einstellungen zeigt, von denen jede für sich einige untergeordnete Punkte hat:

Die Übersicht der Einstellungen des WordPress Plugins Monarch

Einstellungen zu Social Sharing

Zunächst ist von vornherein die erste Gruppe von Einstellungen, Social Sharing, geöffnet und man kann die hier angebotenen Werkzeuge beinahe nach Belieben konfigurieren. Wichtig ist: Meist ist zwar die Standard-Location Sidebar voreingestellt, aber man sieht noch nichts am linken Rand der Website.

Das liegt daran, dass man jene Netzwerke auswählen muss, deren Sharing-Buttons dort angezeigt werden sollen. Um das zu tun, klickt man auf den Menüpunkt Networks in folgendem Screenshot und fügt dann über den Button Add Networks die gewünschten Einträge hinzu.

Netzwerke hinzufügen bei den Einstellungen des WordPress-Plugins Monarch

Dabei öffnet sich eine Übersicht, in der man einfach bei den gewünschten Sozialen Netzwerken Häkchen setzt. Nach Bestätigung der Auswahl kann man noch die Reihenfolge der Netzwerke in der Anzeige durch drag-and-drop ganz einfach verändern. Wenn man mit all dem zufrieden ist, speichert man die Änderungen mit dem entsprechenden Button ganz unten.

Für jede Location, die man unter Locations aktiviert hat, kann man dann noch in den unteren Menüpunkten die entsprechenden Einstellungen sehen und verändern.

Einstellungen zu Social Follow

Die Einstellungen zu Social Follow ermöglichen es, per WordPress Widget oder per WordPress Shortcode Buttons mit Links zu den eigenen Profilen in Sozialen Netzwerken auf der eigenen Website anzeigen zu lassen. Dabei kann man entscheiden, ob z.B. die Anzahl der Follower angezeigt werden soll oder nicht und wie oft diese automatisch aktualisiert werden sollen.

Netzwerke hinzufügen bei den Social-Follow Einstellungen des WordPress-Plugins Monarch

Die Netzwerke, die hier angezeigt werden, sind übrigens von jenen der Sharing-Buttons unabhängig. Ganz unten sieht man das Häkchen dafür, die Anzahl der Follower automatisch zu beziehen. Alternativ dazu kann man diese Zahlen auch per Hand eingeben.

Einstellungen zum Aussehen und zur Farbauswahl

Für alle angezeigten Instanzen des Monarch Plugins sind die jeweiligen Buttons in Form, Hover-Verhalten und Farbe sehr vielfältig konfigurierbar. Die für jedes Soziale Netzwerk voreingestellten jeweiligen Standard-Farben kann man durch eine einheitliche Palette ersetzen, so wie ich das auch hier auf WebsiteBerater.com gemacht habe.

Das gilt übrigens separat für die verschiedenen Locations. Man kann also für das Teilen per Inline-Buttons die Originalfarben verwenden und im linken Sidebar so wie hier die eigene Palette. Insgesamt ist fast alles an diesem Plugin einstellbar und anpassbar, was für mich ein wichtiger Aspekt ist. Sie wissen ja, ich liebe Flexibilität.

Kontaktformular für die Email-Liste: Das Plugin Bloom von Elegant Themes

Eines der bekanntesten Mantras der Internet-Marketing Experten ist: Baue Deine Email-Liste auf! Ob man das genau so wichtig empfindet, sei dahingestellt. Z.B. braucht nicht jede Website als allererstes ein Formular, das Email-Adressen sammelt und irgendwo speichert. Zunächst sollte der Inhalt hilfreich sein, dann erst hat es Sinn, über das Sammeln von Email-Adressen nachzudenken.

Wie dem aber auch sei, wenn es einmal soweit ist, dass man Email-Adressen in einer Liste anlegen möchte oder regelmäßig einen Newsletter versenden will, dann nutzt man dafür am besten ein Plugin. Jetzt werden Sie sich berechtigterweise fragen, warum das nicht einfach so in WordPress möglich ist, und gewissermaßen ist es das auch.

Ein kurzer Kommentar zur Email-Liste direkt auf der eigenen WordPress Website

Was man im Prinzip mit WordPress machen kann, ist folgendes: Man kann einstellen, dass Besucher der Website ein Benutzerkonto auf der eigenen Website anlegen können. Der WordPress-Benutzer mit dem niedrigsten Level an Berechtigungen ist der Subscriber, also jemand, der über neue Inhalte auf der Website informiert werden will.

Diese Funktionalität kommt aus der usprünglichen Bestimmung von WordPress als Blogging-Plattform, wo man so etwas gemacht hat. Das Hauptproblem dabei ist allerdings, dass bei diesem Setup die Emails an die Subscriber direkt vom WordPress-Mailer verschickt werden und dass das recht unverlässlich sein kann bzw. zusätzliche Belastung des Webservers bedeutet.

Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, einen externen Email-Dienst zu verwenden. Für den Anfänger in diesem Metier eignet sich hier Mailchimp am besten, da dieser Dienst für geringe Aufkommen von monatlichen Emails kostenlos ist, trotzdem aber zu den besten solchen Diensten zählt, die man derzeit finden kann. Um eine gute Integration des Dienstes in der eigenen WordPress Website sicher zu stellen, benutzt man dann ein Plugin.

Was leistet das WordPress-Plugin Bloom von Elegant Themes?

Das WordPress Plugin Bloom von Elegant Themes ist ein flexibles und geradlinig ausgelegtes Plugin zur Einbindung von Email Sign-Ups auf der eigenen WordPress Website. Es stellt verschiedene Call-To-Action Formate zur Verfügung die im Hintergrund mit einem Konto bei einem Email-Listen Dienst wie z.B. Mailchimp verknüpft werden können.

Den genauen Umgang mit dem Plugin beschreibe ich gleich noch detaillierter. Klicken Sie auf das Banner, um direkt zur Bloom Informations-Seite bei Elegant Themes zu gelangen um eine Live-Demo oder ein Präsentationsvideo ansehen zu können und aktuelle Preise und Angebote zu sehen:

Bloom Email Optin Plugin

Installation des WordPress-Plugins Bloom

Auch für Bloom von Elegant Themes gibt es keine kostenlose Version. Daher kann man es genau wie Monarch ebenfalls nicht im WordPress Plugin Repository finden. Man erhält dagegen nach dem Kauf des Plugins oder eines Pakets von Elegant Themes, in dem auch das Bloom-Plugin enthalten ist, einen Link zum Download der Installationsdatei bzw. Zugang zu einem Download-Bereich auf der Elegant-Themes Website.

Auch an dieser Stelle noch einmal mein Hinweis darauf, dass ich bereits in einem anderen Artikel beschrieben habe, wie man ein Plugin mit Hilfe einer heruntergeladenen Installationsdatei installieren kann. Wieder gelangen Sie über diesen Link hier direkt zum entsprechenden dortigen Abschnitt. Wenn Sie das Plugin erfolgreich installiert und aktiviert haben, können Sie mit der Konfiguration und den Einstellungen beginnen.

Die Einstellungen zum Bloom Plugin von Elegant Themes im Seitenmenü des WordPress Dashboards

Bloom und die zugehörigen Menüpunkte erscheinen nach der Installation direkt im linken Seitenmenü des WordPress-Dashboards. Dort klickt man auf den Menüpunkt Bloom und landet auf einer Seite, auf der man ein neues Opt-In Formular erstellen kann. Bevor wir aber zu den Formularen kommen, wollen wir uns zunächst noch mit dem zu verknüpfenden Email-Listen Dienst befassen.

Verknüpfen von Bloom mit einem MailChimp-Konto

Um das Bloom-Plugin mit einem Konto eines Email-Dienstes zu verknüpfen, klicken Sie im Seitenmenü des WordPress-Dashboards unter dem Menüpunkt Bloom auf den Unterpunkt Email Accounts. Dort sehen Sie am Anfang im Prinzip nur einen Button mit der Aufschrift New Account. Klicken Sie darauf und Sie erhalten folgende Ansicht:

Die Auswahl des Email-Dienstes für den Einsatz im Opt-In Plugin Bloom für WordPress

Im angezeigten Dropdown-Menü sehen Sie die Optionen für verschiedene Email-Dienste. In unserem Beispiel ist MailChimp ausgewählt, aber hier wollen wir sowieso nicht zu viel ins Detail gehen (denn das würde den Rahmen dieser Beschreibung sprengen). Wichtig ist nur, dass Sie Zugang zum jeweiligen Dienst haben, um das Konto im Nächsten Schritt zu authentifizieren:

Die Einstellungen zur Authentifizierung eines Email-Kontos im Opt-In Plugin Bloom in WordPress

Bei Mailchimp braucht man dafür den Namen des Kontos und einen API Key, den man direkt im eigenen Account bei Mailchimp findet. Nach der Authorisierung ist der Account in Bloom und damit auf der eigenen Website einsatzbereit.

Erstellung eines Opt-In Formulars in WordPress mit Bloom

Um ein neues Opt-In Formular mit Bloom zu erstellen, klicken Sie im Seitenmenü nun auf den Menüpunkt BloomOptin Forms. Am Anfang ist es dort ziemlich leer, wo später eine Liste der bisher eingerichteten Formulare auftauchen wird. Das einzige sichtbare Element ist hier zunächst der Button New Optin. Klickt man darauf, öffnet sich eine Übersicht über die verschiedenen Optin-Typen:

Beim Erstellen eines neuen Opt-In Formulars im WordPress Plugin Bloom von Elegant Themes den Optin-Typ auswählen

Hier kann man jenen Typ auswählen, den man für das neu zu erstellende Opt-In Formular verwenden möchte. Typische Fälle sind z.B. das Pop-up oder das Widget, aber das spielt für die weiteren Schritte keine große Rolle. Wählen Sie einfach aus, was Sie als nächstes Einrichten möchten.

Dadurch öffnet sich eine Seite mit wenigen Grundeinstellungen. Zunächst sollten Sie dem Opt-In Formular einen Namen geben, über den Sie das Formular später auswählen können, wenn es darum geht, Einstellungen anzupassen oder etwas zu verändern. Dann wählen Sie einen der bereits eingerichteten Email-Accounts aus der dropdown-Liste.

Außerdem können Sie auswählen, ob die IP-Adresse des neuen Mitglieds Ihrer Email-Liste in den gesammelten Daten mitgeschickt werden soll. Aus Gründen der Einhaltung der DSGVO rate ich Ihnen, dieses Häkchen zu entfernen. Der Button mit der Aufschrift Next: design your optin leitet zum nächsten Schritt über, der Auswahl einer Design-Vorlage.

Designen eines Opt-In Formulars in WordPress mit Bloom

Beim Designen eines Opt-In Formulars in Bloom startet man bereits von einer Design-Vorlage aus. Davon gibt es eine ganze Menge:

Beim Erstellen eines neuen Opt-In Formulars im WordPress Plugin Bloom von Elegant Themes die Optin-Vorlage auswählen

Wenn man eine Auswahl getroffen und diese bestätigt hat, gelangt man zu den detaillierten Einstellungen auf der nächsten Seite. Wie das Resultat aussieht, verrät zu jedem Zeitpunkt ein Klick auf den Preview-Button rechts oben.

Wenn man mit den Einstellungen, Texten und diversen Stylings für Hintergrund, Schrift und Buttons zufrieden ist, kann man rechts unten über den Button Next: display settings zum nächsten Teil der Einstellungen weiter klicken, nämlich zu den Anzeige-Einstellungen.

Wie, wann und wieso wird ein Opt-In Formulars von Bloom in WordPress angezeigt?

Unter welchen Umständen das in Bloombearbeitete Opt-In Formular auf bestimmten Seiten der eigenen WordPress Website letztlich angezeigt wird, das bestimmen die Anzeige-Einstellungen. Damit sind z.B. folgende Punkte gemeint:

  • Auf welchen Inhaltstypen (Beiträgen, Seiten, Projekten, etc.) soll das Formular angezeigt werden?
  • Wodurch soll das Einblenden des Formulars ausgelöst werden?
    • Eine bestimmte verstrichene Zeit?
    • Wenn der Besucher das Ende des Posts erreicht hat?
    • Wenn der Besucher auf ein bestimmtes Element geklickt hat?
    • Nach einer bestimmten Zeit der Inaktivität des Besuchers?
    • Falls der Besucher einen Kommentar hinterlassen hat?
    • Durch Scrollen auf der Seite?
  • Soll das Formular nur bei bestimmten Kategorien von Seiten angezeigt werden?
  • Möchte man das Formular auf bestimmten einzelnen Seiten vielleicht verstecken?
  • Auf welche Art soll das Formular erscheinen?

Der Beginn dieser Seite von sehr wichtigen Einstellungen sieht so aus:

Beim Erstellen eines neuen Opt-In Formulars im WordPress Plugin Bloom von Elegant Themes die Anzeige-Einstellungen auswählen

Wenn man mit allem zufrieden ist, dann kann es weiter gehen, denn ein Punkt ist noch offen: Die Erfolgsmeldung.

Einstellen der Erfolgsmeldung für ein Opt-In Formulars in WordPress mit Bloom

Die Erfolgsmeldung ist jene Botschaft an einen neuen Email-Abonnenten, die anstelle des Formulars oder im Formular angezeigt wird, wenn es erfolgreich abgeschickt wurde. Bei einem Formular in Bloom ist dies die letzte Gruppe von Einstellungen bei der Einrichtung eines neuen Opt-In Formulars.

Man findet folgende zwei Möglichkeiten:

Beim Erstellen eines neuen Opt-In Formulars im WordPress Plugin Bloom von Elegant Themes die Erfolgsmeldung auswählen

Die Erfolgsnachricht (success message) hat man eventuell bereits bei den Design-Einstellungen eingegeben, denn dort kann man den Text dafür verändern. Wenn man das nicht getan hat, kann man einfach diese Option aus der drop-down Liste auswählen und dann zum Menüpunkt Design zurück klicken, um die Erfolgsnachricht im Nachhinein anzupassen.

Wählt man aus, dass der Besucher nach erfolgreichem Absenden des Formulars zu einer anderen URL weitergeleitet werden sollte, dann muss man diese noch in ein weiteres Formularfeld eingeben und am Ende alles speichern.

Damit ist die Einrichtung eines Opt-In Formulars mit Hilfe des WordPress Plugins Bloom abgeschlossen Sie können später jederzeit wieder über die Liste aller Optins ein bestimmtes Formular auswählen und verändern bzw. auch  wieder deaktivieren, falls nötig.

Weitere Funktionen in Bloom

Zusätzlich zu den bisher besprochenen Funktionen und Einstellungen, die man in Bloom für die Opt-In Formulare vornehmen kann, hat man noch zwei weitere Möglichkeiten.

Die erste ist, sich die Statistiken zu den verwalteten Opt-In Formularen direkt unter dem Menüpunkt BloomStatistics im WordPress Dashboard anzusehen. Dort werden für die einzelnen Formulare, aber auch pro auf z.B. Mailchimp eingerichteter Email-Liste die Anzahl der Impressions und der tatsächlichen Anmeldungen angezeigt. Daraus errechnet sich dann die sogenannte Konversions-Rate.

Die zweite Funktionalität betrifft den Import und Export von Einstellungen. Wenn man Bloom also einmal auf einer Website zur eigenen Zufriedenheit eingerichtet hat, kann man die Einstellungen durch Exportieren und Importieren ganz einfach auf die andere Website transferieren. Diese Funktionalität lässt sich natürlich auch für das Anlegen von Backups (der Einstellungen) nutzen.

Tabellen in WordPress: Das Plugin TablePress

Tabellen in WordPress, einfach erklärt

Das Plugin TablePress ist mein absoluter Favorit zum Thema Tabellen in WordPress. Daran hat auch die inzwischen in WordPress Gutenberg vorhandene Tabellen-Funktionalität über den Tabellen-Block nichts geändert, denn die kann nicht alles, was Tabellen in HTML eigentlich können.

TablePress ist kostenlos und war auch bereits der Plugin-Superstar in meinem Artikel Tabellen in WordPress, einfach erklärt, wo diese Funktionalität genauer unter die Lupe genommen wird. Die Sache ist die, dass man Tabellen auf Websites nicht unbedingt braucht, dass sie aber für die Darstellung von Daten sehr interessant sind.

Insbesondere dann, wenn diese Darstellung interaktiv wird, ist eine Tabelle noch viel interessanter. Um mehr zu diesem Plugin zu erfahren, lesen Sie am besten an der entsprechenden Stelle in jenem Artikel weiter, hier geht es direkt zur relevanten Überschrift Das TablePress WordPress Plugin.

Weitere Möglichkeiten für Plugins

Noch einige weitere Funktionserweiterungen baut man in WordPress üblicherweise mit der Hilfe von Plugins ein. Einige davon öffnen wieder ganze Riesenbereiche von Funktionalität, die man hier nicht einfach so ohne weiteres schildern kann, wie bereits bei den Beispielen SEO und Tabellen.

Zu diesen weiteren Themenkreisen gehören:

  • Formulare in WordPress. Meine Empfehlung hierzu ist übrigens das kostenlose Plugin Caldera Forms. Formulare sind allerdings so umfangreich, dass sie einen eigenen Artikel auf dieser Website verdienen.
  • Webshops in WordPress. Dieser Bereich ist noch umfangreicher als z.B. jener der Formulare, weil man für einen Webshop schon eine gute Anzahl von Formularen mit nicht ganz so einfacher Funktionalität im Hintergrund braucht. Daher gibt es auch hier nicht viel mehr dazu  zu sagen als, dass eine Diskussion von Webshops an anderer Stelle erfolgen muss.
  • Weitere Tracking-Integration. Jenseits von Google Analytics und Google Search Console bietet Google z.B. auch das Werkzeug Google Tag Manager an, worüber man bestimmte Events auf der eigenen Website in Google Analytics erfassen kann (z.B. kann ein Event registriert werden, wenn sich ein Besucher ein Video ansieht oder auf einen Link klickt). Um Google Tags auf der eigenen Website zu integrieren, kann man z.B. das Plugin Google Tag Manager for WordPress verwenden.

Wenn Sie hier eine Funktionalität vermissen, zu der Sie gerne mehr erfahren würden oder konkrete Empfehlungen hätten, lassen Sie es mich bitte einfach wissen. Schreiben Sie mir eine kurze Email, ich freue mich auf Ihr Feedback!

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