Hosting-Provider: Meine Empfehlung

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Normalerweise ändere ich nicht gerne etwas an meinem Setup. Ich glaube, dieses Gefühl kennen wir alle: Wenn etwas einigermaßen gut funktioniert und keine echten Probleme macht, lässt man es einfach so wie es ist. Deshalb habe ich auch seit einiger Zeit nicht mehr darüber nachgedacht, ob z.B. ich durch einen Providerwechsel ein paar Euro sparen könnte. Dafür lohnt sich einfach der Aufwand nicht. Vor ein paar Monaten hatte ich allerdings für einen Kunden einen neuen Provider zu suchen und habe mich daher gefragt:

Wer ist der beste Hosting-Provider in Österreich?

Nach gründlicher Recherche und Analyse nach meinen Kriterien für den Vergleich von WordPress-Hosting heißt der klare Sieger Murauer Group. Dort stimmen technisches Setup, Preis und Support. Konkretes Sieger-Produkt ist deren SSD-Hosting, das ich dann auch meinem Kunden empfohlen habe. Auch www.websiteberater.com ist mit diesem Produkt gehostet.

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Murauer Group Webhosting SSD

Vergleich von WordPress-Hosting in Österreich

Ich habe über 25 Hosting-Anbieter aus Österreich vergleichen. Am Wichtigsten waren für mich die Faktoren Ladegeschwindigkeit der Website, gratis SSL-Hosting, der Preis des günstigsten Hosting-Pakets, das die technischen Erfordernisse erfüllt, sowie das technische Setup überhaupt (inklusive Support) und das Thema Backups.

Billig und manchmal auch gut: Shared-Hosting Pakete

Bei jedem Hosting-Provider gibt es Produkte, bei denen technische Leistung und Support stimmen, da bin ich mir sicher (ok, zugegeben, bei ein paar wenigen bin ich mir nicht sicher), aber das kostet dann entsprechend viel. Die billigste Lösung ist immer Shared-Hosting, bei dem sich einige (oder sogar viele) Websites einen Server teilen. Das ist auch klar: Nicht jede Website braucht gleich viel Ressourcen und so kommt der Provider auf seine Kosten.

Ich habe mir also für diesen Vergleich nur Shared-Hosting-Produkte bei verschiedenen Providern angesehen. Von den verglichenen Anbietern kamen dabei neun in die engere Auswahl. Die anderen scheiterten alle bereits am Fehlen von gratis-SSL-Hosting, an zu wenig Webspace (512 MB???), zu geringen Werten beim PHP-Systems (bitte für Details einfach meinen Artikel zu den Kriterien für WordPress-Hosting-Vergleich lesen), oder schlicht und einfach am Preis.

Unter den neun Paketen in der engeren Wahl war bei allen SSL-Hosting inklusive, die PHP-Parameter gut genug, bei fast allen gab es inkludierte Backups und keines dieser Pakete war teurer als 6 € pro Monat. Achtung: Beim Preis muss man immer beachten, dass in manchen Paketpreisen bereits die Gebühren für eine Domain inbegriffen sind.

Entscheidungshilfe beim WordPress-Hosting: SSD-Speicherplatz

Unter den Verbliebenen neun Kandidaten für das beste Hosting-Paket gab es noch ein paar entscheidende Unterschiede: SSD vs. HDD als Speicher für die Website, die Verfügbarkeit von Backups und den Preis.

Zunächst habe ich also alle ausgesiebt, bei denen nicht SSD-Speicherplatz für die Website der Standard war. Blieben noch vier übrig. Dabei gab es einen Provider, bei dem Backups kein Thema waren, somit waren es noch drei. Dann war im Wesentlichen alles in etwa ebenbürtig bis auf den Preis, der letztlich entschieden hat.

Moment noch: Was ist mit der Qualität des Supports bei WordPress-Hosting?

Der Support spielt eine wichtige Rolle. Am besten man testet den Support im Vorfeld durch ein paar konkrete Fragen. In meinem Fall hat sich das von selbst ergeben, weil ja eine Website transferiert werden musste. Daher hatte ich einige Fragen, deren Beantwortung mir konkrete Hinweise darüber gegeben haben, wie der Hase läuft.

Ganz konkret kann ich nur jedem empfehlen, vor dem Kauf von Web-Hosting das entsprechende Angebot zum Paket zu lesen, sich zu fragen, was man darüber hinaus noch gerne wissen würde und dann den Support zu kontaktieren. Vorsicht: Bitte keine Fragen stellen, deren Antworten sich bereits irgendwo auf der Provider-Website finden (z.B. auf einer Seite mit oft gestellten Fragen – FAQ), sondern konkrete und am besten persönlich relevante Dinge erfragen.

Wenn ich z.B. wissen will, wieviel die Wiederherstellung eines Backups im Notfall kostet, frage ich einfach nach (einen Hinweis auf so etwas habe ich auch nur ein einziges Mal auf einer Provider-Website gefunden). Dass eine Wiederherstellung Geld kostet ist verständlich, weil sie für den Provider Zeit und Aufwand bedeutet. Weil das nicht oft vorkommt, sollte man es auch extra kalkulieren. Dass ein Backup erfreulicherweise erstellt wird, heißt also nicht, dass eine Wiederherstellung kostenlos ist.

WordPress-Provider-Vergleich in Österreich: Das Fazit

Mein Vergleich von über 25 Hosting-Providern in Österreich hat mich über gratis SSL-Hosting, Webspeicher auf SSDs, Möglichkeiten für Backups und den Preis des billigsten Shared-Hosting-Pakets zum Sieger geführt.

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